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Sport für Kinder - aber richtig

Dass Kinder sich ausreichend bewegen, ist extrem wichtig, vor allem dann, wenn die Schultage immer länger werden und auch unter Kindern Übergewicht immer mehr zum Problem wird. Vielen Problemen, wie beispielsweise auch Haltungsschäden und Rückenschmerzen, kann schon sehr früh vorgebeugt werden, wenn Kinder von Anfang an genug Bewegung haben und im Idealfall auch später ganz selbstverständlich Sport treiben.

Da die Kleinen von Natur aus einen gesunden Bewegungsdrang haben, können bereits Babys zum Pekip oder Babyschwimmen gehen. Damit unterstützt man auch gleichzeitig die Entwicklung der motorischen Fähigkeiten. Kleinkinder haben oft Spaß an Bewegungen, die mit Musik zu tun haben. Neben der Koordination tut man hier auch gleich etwas für die soziale Entwicklung der Kinder, da sie so schon früh mit anderen Kindern in Kontakt kommen.

Außerdem können die Eltern schon bei den Kleinsten als gutes Vorbild vorangehen, mit dem Nachwuchs Fangen spielen und viele Ausflüge zum Spielplatz machen. Sind die Kinder alt genug dafür, bieten sich ein Dreirad, ein Laufrad und schließlich auch ein Fahrrad an. Spätestens dann können Eltern und Kinder auch gemeinsame Radtouren unternehmen.

Bei älteren Kindern kommt auch ein Mannschaftssport in Frage. Welche Sportart die Richtige für das Kind ist, kann man beispielsweise in Form von Schnupperstunden herausfinden. Meistens spielen auch Freunde eine sehr wichtige Rolle: Übt die beste Freundin oder der beste Freund schon einen Sport aus, wollen Kinder diesen oft ebenfalls ausprobieren. Hier genießt man auch den Vorteil, sich mit anderen Eltern austauschen und für die Fahrten zum Sport und zurück vielleicht Gemeinschaften bilden zu können.

Gerade Mannschaftssportarten sind nicht nur gut für die Gesundheit, sondern auch für die soziale Entwicklung. Verhalten im Team und in der Gruppe lernen Kinder so spielerisch mit. Zudem wirkt eine gern betriebene Sportart als Ausgleich, sobald der erste Schulstress beginnt.

Zu welcher Sportart ein Kind neigt, ist zunächst nicht entscheidend. Im Vordergrund steht der Spaßfaktor, deswegen sollte ein sportliches Hobby auch nicht in zusätzlichen Stress für das Kind ausarten. Auf keinen Fall sollten Kinder und Teenager einen Terminplan haben, der viel zu voll ist. Mehrere Sporttermine pro Woche und dazu möglicherweise noch ein weiteres Hobby und das alles neben der Schule können den Spaß schnell verderben. Eine Sportart zu betreiben, reicht meistens, vor allem dann, wenn für die Schule mehr gelernt werden muss.

Auch die Eltern sollten sich beim Sport der Kinder zurückhalten und übertriebenen Ehrgeiz oder Erfolgsdenken beiseite legen. Sonst werden Kinder im schlimmsten Fall stark unter Druck gesetzt und verlieren ebenfalls den Spaß an der Sache. Bei der Auswahl können die Eltern zwar Tipps geben, aber auch wenn man selbst als Kind gerne geschwommen ist, sollte man den Nachwuchs, der mehr Freude an Volleyball hat, nicht unbedingt in den Schwimmverein drängen.

Welche Freiheiten man Kindern auch bei der Wahl des Sports lässt, vor der Pubertät sollte man sie nicht zum Gewichtheben im Fitness-Studio ermuntern. Der Entwicklung schadet das in erster Linie, außerdem erfolgt Muskelaufbau bei Sport und Spielen ganz von alleine und muss vor dem Teenager-Alter nicht besonders betrieben werden. Ansonsten ist die Auswahl an Sportarten so groß, dass bestimmt jedes Kind etwas findet - und wenn es sich nur regelmäßig mit Freunden zum Inlineskaten verabredet.

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